Klasse 10c

Die Schüler der 10c, die die Blog Einträge verfasst haben, in alphabetischer Reihenfolge:

Adrian, 15 Jahre alt, kommt aus den USA. Er wohnt seit 2004 in Bremen und ging bisher auf die ISB. Seit über fünf Jahren spielt er Baseball und  singt schon länger im Bremer Knabenchor. In seiner Freizeit spielt er gerne Basketball oder trifft sich mit Freunden.
Die 10. Klasse ist sein erstes Schuljahr am ÖG. Er hat sich sehr gefreut, als er gehört hat, dass er einen Platz in der Medienklasse bekommen hat, weil er gerne mit digitalen Medien arbeitet und der Meinung ist, dass sie einem das Leben erleichtern und oft neue, kreativere und bessere Möglichkeiten bieten. Er ist überzeugt, dass digitale Medien in unserem Leben eine immer größere Rolle spielen werden, und ist daher dankbar, dass es die Medienklasse gibt.
Er freut sich auf ein Schuljahr, in dem er mit dem iPad viele neue Möglichkeiten entdecken und ausprobieren will.
Beitrag: Digitale Schulbücher eine Alternative?

Alissa, 14 Jahre alt, spielt in ihrer Freizeit gerne Tennis oder trifft sich mit Freunden. Sie hat sich für die Medienklasse entschieden, weil sie es für eine schöne Entwicklung an der Schule hält. „Medien sind seit unserer Generation ziemlich alltäglich geworden und warum diesen Alltag nicht auch in der Schule einbringen?“ Sie findet es so einfacher im Unterricht mitzuschreiben oder die Arbeitsblätter durch die DropBox zu verteilen. So hat sie alle ihre Stundenmaterialien immer dabei und sofort griffbereit. Anfängliche Schwierigkeiten waren ihrer Meinung vorauszusehen, aber sie ist jetzt sehr zufrieden mit der Entwicklung der Medienklasse und freut sich, ein Teil der Neuerungen am ÖG zu sein.

Catarina, genannt Cata. Sie ist – wie wahrscheinlich alle – in der Medienklasse, weil sie das Arbeiten mit den iPads sehr interessiert. „Alles auf dem iPad zu schreiben und am Ende auf einer Dropbox zu speichern, erleichtert das Arbeiten um Längen – vor allen Dingen, wenn einem die Lehrer sonst immer nur ungelochte Blätter geben.“ In ihrer Freizeit – wenn es die nach der Schule noch gibt – macht sie Ballett und Wing Tsun (das ist eine Kampfsportart). An den Wochenenden trifft sie sich gerne mit ihren Freunden. Sie hofft, dieser Blog schafft es, andere für dieses Thema zu interessieren oder zu motivieren, selbst damit zu arbeiten.

Charlotte Sophia, 15 Jahre alt, geht seid der 5. Klasse aufs Ökumenische Gymnasium. Sie spielt Klavier, Tennis und reitet sehr gerne. Zudem macht sie viel mit ihren Freunden und lacht sehr viel. Sie spricht drei Sprachen und hat eine jüngere Schwester, die 11 Jahre alt ist und auch auf das ÖG geht. Erst Ende der neunten Klasse wurde ihr die Medienklasse vorgestellt. Als sie das erste mal von der Medienklasse hörte, fand sie die Idee natürlich ziemlich cool. Sie war auf dem Infoabend und hat mit ihren Eltern darüber geredet. Letztendlich hat sie sich aus verschiedenen Gründen dafür entschieden. Die wichtigsten sind, dass man nicht mehr so viele Mappen und Bücher mitschleppen muss und sie es ziemlich praktisch findet, alles auf einem Gerät zu haben. „Ich kann immer wenn ich mein iPad mithabe, etwas für die Schule tun. Letztens zum Beispiel bin ich mit meiner Mutter weggefahren. Eigentlich sollten wir so gegen drei Uhr wieder da sein, damit ich noch meine Hausaufgaben machen kann. Das Problem war, dass wir das ganz und gar nicht geschafft haben. Dadurch, dass ich alle meine Materialen auf dem iPad hatte, konnte ich sie dann halt trotzdem machen, ohne Zeitprobleme zu bekommen.“ Es war also eine gute Entscheidung, wie sie immer wieder feststellt. Sie ist froh, sich dafür entschieden zu haben, und bedankt sich bei allen, die ihr geholfen haben, diese Entscheidung zu treffen.

Juliane, genannt Jule, 15 Jahre, sie geht seit vier Jahren auf das ÖG. In ihrer Freizeit spielt sie Hockey, hört Musik, oder trifft sich mit Freunden. Zuerst war sie nicht von der Medienklasse überzeugt, weil sie Angst hatte, dass es zu kompliziert ist. Sie hat sehr lange überlegt, ob sie in die Medienklasse gehen soll und ist letztendlich froh darüber, dass sie es gemacht hat. „Man arbeitet oft schneller. – Natürlich ist manches auch komplizierter, aber ich kann jetzt entspannt auf meinem Bett sitzen und trotzdem meine Hausaufgaben machen. Außerdem ist es cool dass ich jeden Tag alle Fächer dabei habe und trotzdem keine schweren Bücher und Mappen trage.“ Am Anfang war sie noch nicht so begeistert, da es viele Probleme gab. Letztendlich gab es aber für alles eine Lösung. Deshalb freut sie sich nun auf dieses Jahr in der Medienklasse. Beitrag: Blindflug

Julien hat sich für die Medienklasse entschieden, da er denkt, dass der Umgang mit neuen Medien (wie z.B. dem iPad) eine sehr gute Ergänzung zum normalen Unterricht ist. Dieser Gedanke hat sich in den ersten zwei Wochen immer nur bestätigt und er bereut seine Entscheidung nicht. „Ich kann jedem empfehlen, das Lernen mit iPad & Co auszuprobieren und sich für die Medienklasse anzumelden!“

Lasse, 15 Jahre, ist in der Medienklasse, weil er den Einsatz von Medien im Unterricht sehr interessant findet. „Mir macht der Unterricht viel Spaß. Man hat durch diverse Apps eine gute Struktur in seiner Arbeit.“ Ihm fällt das Sortieren und Ordnen von Unterrichtsmaterialien im Vergleich zu Mappen oder Ordnern nun deutlich leichter.

Lena, 14 Jahre, hat eine kleine Schwester, die in die 7. Klasse geht. Sie ist nach der 6. Klasse mit ihrer Familie für drei Jahre nach China, Peking, gezogen. Dort war sie auch auf einer deutschen Schule und ist jetzt, da sie nun in die Oberstufe gekommen ist, wieder zurück nach Bremen gezogen. Sie hat sich für die Medienklasse entschieden, weil sie gut mit Technik umgehen kann und es ihr Spaß macht.

Louis, 15 Jahre, Bremer. Er war 7 Jahre an der International School of Bremen und ist dann aufs Internat gewechselt. Erst vor einem Jahr wechselte er zum ÖG. Er ist in die Medienklasse gegangen, weil er Spaß daran hat, mit modernen Mitteln das Lernen zu vereinfachen. „Bis jetzt funktioniert das auch ganz gut.“

Lucia, 15 Jahre, hat einen älteren Bruder. In ihrer Freizeit spielt sie gerne Hockey, hört Musik oder trifft sich mit Freunden. Sie ist ein aufgeschlossener und offener Mensch: „So eine Medienaffin bin ich nicht – bis jetzt.“
Eigentlich wollte sie zuerst wegen ihrer Freundinnen in die Medienklasse, aber inzwischen hat sie gemerkt, dass der Einsatz von iPads im Unterricht durchaus sehr nützlich sein kann. „Es macht wahnsinnig viel Spaß mit den Tablets zu arbeiten und auch wenn es anfangs etwas kompliziert ist, lohnt es sich.“ Besonders gefällt ihr, dass mit dem iPad vieles übersichtlicher und geordneter ist und man fast alle Schulsachen immer dabei hat, wenn man sein iPad mit hat.

Mila, 15 Jahre alt. In ihrer Freizeit spielt sie Tennis und trifft sich viel mit ihren Freunden. Sie ist vor drei Jahren vom Kippenberg Gymnasium an das ÖG gewechselt. Sie meint noch nicht ausführlich über die Medienklasse erzählen zu können, weil ja erst zwei Schulwochen vergangen sind. Aber die Eindrücke die sie bisher bekommen hat, sind fast nur positiv, da vieles schneller, einfacher und anschaulicher wird und der Unterricht eine ganz andere Haltung bekommt. Zwar war es für sie in den ersten Tagen teilweise ein bisschen kompliziert, sich mit allen Funktionen auseinanderzusetzen „Aber das ist ja auch klar. Weil in den ersten Stunden viel technisches orgaisiert werden muss, geht ein bisschen Zeit verloren, aber am Anfang eines Schuljahres ist zu Beginn ja sowieso viel zu organisieren.“  Sie ist froh, dass diese Anfangsschwierigkeiten die einzigen “Probleme“ der Medienklasse sind und ist schon gespannt, wie das Projekt weitergeht. „Ich bin sehr froh darüber, dass ich mich doch noch dafür entschieden habe, mich für die Medienklasse anzumelden.“
Beitrag: Hausaufgaben jetzt ist alles easy

Ottilie, 15 Jahre alt, trifft sich in ihrer Freizeit gerne mit ihren Freunden, geht in die Stadt oder ins Kino und spielt zwei Mal in der Woche Tennis. Das ÖG besucht sie seit der 7. Klasse und fühlt sich sehr wohl.
Als die Anfrage für die Medienklasse kam, war sie zuerst skeptisch, da sie nicht genau wusste, was auf sie zukommen würde und wie sich ihr Schulalltag dadurch verändern würde. Ihre Eltern waren von Anfang an sehr begeistert von der Medienklasse, aber wollten ihr natürlich die Entscheidung selbst überlassen. Durch eine sehr gute Vorstellung der Medienklasse hat sie sich doch für die Medienklasse entschieden und ist sehr positiv überrascht, wie organisiert diese ist und wie gut eigentlich alles klappt, außer ein paar Fehlern am Anfang, die aber total normal sind. Die klaren Vorteilen der Medienklasse sind ihrer Meinung, dass man durch das ständige Arbeiten mit dem iPad, verschiedenen Programmen und Apps einen sehr guten Einblick in die neuen Medien bekommt und wie man sie sehr sinnvoll nutzen kann. Ein klarer Vorteil ist für sie aber auch, dass die Schüler ihre Bildschirme der iPads einfach an die Wand „beamen“ können. Diese Funktion vereinfacht zum Beispiel das Besprechen von Hausaufgaben oder das Präsentieren von bestimmten Ergebnissen. „Ich bin ich der Meinung, dass die Medienklasse eine sehr gute und hilfreiche Idee und Investition der Schule war, die unbedingt weitergeführt werden sollte.“

Paulina, 15 Jahre alt, spielt in ihrer Freizeit gerne Hockey, Tennis und Klavier und trifft sich gerne mit ihren Freunden. Eigentlich war sie anfangs von der Medienklasse nicht so überzeugt. Aber das hat sich beim Infoabend geändert, an dem auch Schüler aus dem vorherigen Jahrgang etwas über den Einsatz der iPads im Unterricht erzählt haben. Das hat sie total angesprochen und so hat sie sich entschieden, auch in die Medienklasse zu gehen. „Es gefällt mir hier jetzt auch total gut und der Einsatz der iPads im Unterricht ist sehr sinnvoll. Es war auf jeden Fall die richtige Entscheidung und ich empfehle es auf jeden Fall weiter!“

Pauline, 15 Jahre alt. Sie spielt in ihrer Freizeit gerne Feldhockey im Club zur Vahr, trifft sich mit Freunden, um in die Stadt zu gehen, zum Essen oder einfach nur so, oder gucke eine meiner Lieblingsserien.
Warum hat sie die Medienklasse gewählt? Sie findet, dass es heutzutage sehr wichtig ist, sich gut mit Medien auszukennen, da sie eine immer größere Rolle in unserer Gesellschaft spielen. Daher kam ihr das Angebot der Medienklasse sehr gelegen. Außerdem hatte sie von ehemaligen Medienklässlern gehört, wie praktisch es ist, dass jeder in der Klasse mit jedem vernetzt ist und generell, wieviel einfacher alles mit der Benutzung des iPads ist. Zum Beispiel beim Bearbeiten von Arbeitsblättern oder Besprechen der Hausaufgaben, kann man ganz einfach seine Ergebnisse an die Wand projizieren, sodass jeder einem Folgen konnte und auch sehen konnte, was man erarbeitet hat. Außerdem gibt es eine Menge Programme, die einem das Arbeiten erleichtern, wie zum Beispiel beim Erstellen von Schaubildern oder Mindmaps.
Beitrag: iPads im Lateinunterricht

Pia W., 15 Jahre alt, ist seit der 5. Klasse auf dem  Ökumenischen Gymnasium zu Bremen.
Sie muss gestehen, dass sie anfangs sehr unsicher war, was die Medienklasse angeht. Sie sah viele Probleme: „Was ist, wenn ich dadurch das Schreiben verlerne?“
Seit sie zu dem Infoabend der Medienklasse gegangen ist, und sich mit mehreren Schülern der Medienklasse unterhalten hat, war sie jedoch vollkommen überzeugt.
Nach erst zwei Wochen Schule ist sie immer noch absolut überzeugt und bereut es keineswegs. „Das Verstehen im Unterricht ist deutlich größer, als wenn man nur angestrengt im Unterricht da sitzt und versucht, so viel wie möglich von dem mitzuschreiben, was der Lehrer sagt.“
Bei Fragen oder Probleme „googlet“ sie und nach jeder Stunde stellt fast jeder Lehrer seinen ganzen Unterrichtsstoff online. Dadurch ist es möglich, dass sich die Schüler alle Unterrichtsmaterialien jederzeit herunterladen können.
Ihr macht es sehr viel Spaß und der Unterricht wird viel vielfältiger gestaltet als zuvor: „Statt eines langweiligen Aufsatzes wird ein Kurzfilm gedreht.“
„Ich kann diese Möglichkeit in der Schule nur empfehlen und hoffe, dass dieses Projekt anhält.“

Philine, 15 Jahre alt. Sie besucht seit 2010 das Ökumenische Gymnasium. Sie wohnt schon seit ihrer Geburt in Oberneuland und fühlt sich dort sehr wohl. In ihrer Freizeit trifft sie gerne Freunde, hört Musik oder ist am Laptop. Sie spielt Tennis, hat aber auch schon Hockey gespielt und wie fast jedes Mädchen Ballett ausprobiert; aber auch Hip-Hop hat sie eine Weile getanzt.
Nach ihrem Abitur will sie Zahnmedizin studieren. Artikel: Fotos durchs Mikroskop

Thiago spielt Tennis und Rugby und hat dafür eigentlich viel zu wenig Zeit, weil er „aufs ÖG“ geht. Deshalb ist er im letzten Schuljahr, öfters „unmotiviert“ gewesen.
Dieses Jahr hat er sich  für die Medienklasse entschieden, weil er der Überzeugung ist, dass ihn die neue Arbeitsweise dazu ermuntern wird – auch zu Hause zu arbeiten. „Da ich sehr faul bin, kann ich mich so besser dazu bewegen, Hausaufgaben sorgfältiger und zuverlässiger zu erledigen.“

Thomas, 34 Jahre, Klassenlehrer, unterrichtet Sport, Deutsch und Religion. Ist überzeugt, dass die Schüler mithilfe der Tablets vielfältiger und selbstständiger lernen.

Torben, 15 Jahre, Schüler der Medienklasse. Er hat meistens in den Sommerferien Geburtstag. In seiner Freizeit rudert er und manchmal spielt er mit seinen Freunden Tennis. Er hat vor seiner Verletzung neun Jahre lang Fußball gespielt, damit musste er dann aufhören und hat angefangen zu rudern.
Am liebsten isst er Pizza und Rollos. Er hat einen kleinen Bruder (12) und eine kleine Schwester (7), außerdem hat er noch zwei Kaninchen und einen Hund.