Fächer

Hier finden Sie das breite Fachangebot des Ökumenischen Gymnasiums, zu Bremen. Das ÖG zeichnet sich durch eine große Vielfalt pädagogischer Angebote aus.

Biologie ist die Lehre vom Leben und von den Lebenserscheinungen. Diese Naturwissenschaft mit einer Vielzahl von lebensnahen und gesellschaftsrelevanten Aspekten wird am ÖG durchgehend von Klasse 5 bis 12 auf der Grundlage von aktuellen fachwissenschaftlichen und methodischen Konzepten unterrichtet.

Der Lehrplan ist so konzipiert, dass die Teildisziplinen Botanik, Zoologie und Humanbiologie sowohl unter ökologischen als auch medizinisch-gesundheitsorientierten Fragestellungen schülerorientiert vermittelt werden.

Von Anfang an werden Schülerinnen und Schüler an naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsweisen herangeführt. Daher findet der Unterricht in Klasse 5 und 6 in Halbgruppen zu etwa 15 Schüler, nach Möglichkeit getrennt in Jungen und Mädchen, statt. Dies bietet den Vorteil einer individuellen Betreuung besonders beim Experimentieren und Umgang mit dem klassischen Werkzeug der Biologie, dem Mikroskop.

Ab Klasse 7 wird Biologie im Klassenverband unterrichtet. Dabei steht die Erfassung komplexer ökologischer Aspekte im Vordergrund. Von Klasse 8 bis 9 bilden humanzentrierte Inhalte verknüpft mit Fragen zur Erhaltung der Gesundheit einen Schwerpunkt.

Aktives Lernen und fundiertes Sachwissen

Durch schüleraktiven Unterricht mit Projektphasen und fachübergreifenden Inhalten möchten wir eine interdisziplinäre Betrachtungsweise vermitteln und fördern. Fundiertes Sachwissen bildet die Grundlage für eine kritische und verantwortungsbewusste Auseinandersetzung mit aktuellen ökologischen und medizinischen Problemen, deren Bewältigung von gesellschaftlichem und individuellem Interesse ist.

Über den Unterricht hinaus können die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit in den Arbeitsgruppen „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ ihren eigenen besonderen biologischen Interessen nachgehen und an Wettbewerben teilnehmen.

Mit dem Eintritt in die gymnasiale Oberstufe ab Klasse 10 werden die Teildisziplinen Botanik, Zoologie und Humanbiologie in funktionale Zusammenhänge gestellt und in den halbjährlich wechselnden Themen Cytologie, Stoffwechsel, Ökologie, Genetik, Evolution und Neuro- und Sinnesphysiologie vertieft und erweitert.

Exkursionen und experimentelles Arbeiten

Exkursionen zu universitären und anderen außerschulischen Forschungseinrichtungen dienen zum Verständnis neuester Forschungsmethoden im Bereich Gentechnik und Neurowissenschaften und zur Vorbereitung auf ein medizinisch oder biowissenschaftlich ausgerichtetes Studium. Die Exkursionen bieten immer Möglichkeiten zum experimentellen Arbeiten. Dabei werden die Schülerinnen und Schüler gezielt auf die jeweils anstehenden Schwerpunktthemen des seit 2007 in Bremen durchgeführten Zentralabiturs vorbereitet.

Die Naturwissenschaft Chemie befasst sich mit der Zusammensetzung und dem Aufbau von Stoffen, ihren spezifischen Eigenschaften und sie gibt Erklärungen für Stoffveränderungen.

Ohne Kenntnisse der Chemie sind viele alltägliche Vorgänge, wie etwa das Aufsprudeln von Brausepulver oder das Verrosten eines Fahrrads, nicht hinreichend erklärbar. Viele Erkenntnisse und Erfindungen aus dem Bereich der Chemie haben immensen Einfluss auf unsere Lebensqualität – sei es bei der Herstellung von Spezialkunststoffen, Arzneimitteln, Düngemitteln, eines noch leistungsfähigeren Akkus oder eines noch weißer waschenden Waschpulvers. Daher ist es ein wichtiges Anliegen des Chemieunterrichts, für die Allgegenwärtigkeit der Chemie zu sensibilisieren. Die Massenanwendung chemischer Produkte ist heute zur Norm geworden, bedarf jedoch auch einer kritischen Prüfung unter Umweltaspekten.

Chemie wird am ÖG im zwölfjährigen Bildungsgang in Klasse 8 und 9 zweistündig, in Klasse 10 zweistündig mit ergänzender Vorlesungsstunde auf Basis aktueller fachdidaktischer und methodischer Erkenntnisse unterrichtet.
In der Kursstufe besteht die Möglichkeit, Chemie als Wahlhauptfach mit 4 Wochenstunden oder als Grundfach mit 2 Wochenstunden zu belegen. Die schriftliche Abiturprüfung in Chemie ist seit 2008 in Bremen sowohl für Grund- als auch Hauptfach eine zentrale Prüfung.

 Chemie in der Mittelstufe

Besonders naturwissenschaftlich interessierte Schülerinnen und Schüler können in Klasse 8 und 9 das Fach Naturwissenschaftliches Experimentieren (NAT) als Wahlpflichtfach wählen. Weiterhin können sich an Chemie und an naturwissenschaftlichen Experimenten interessierte Schülerinnen und Schüler in den Arbeitsgemeinschaften Jugend forscht/Schüler experimentieren engagieren.

Der Anfangsunterricht in Klasse 8 befasst sich besonders mit dem Stoffbegriff: Stoffeigenschaften werden wiederholend aus Klasse 6 thematisiert, Gemische klassifiziert. Stoffumwandlungen, also chemische Reaktionen, werden an den Inhalten Luft und Verbrennung, Metalle und Metallgewinnung, Wasser und Wasserstoff erarbeitet. Ein wichtiges Konzept in Klasse 8 ist z.B. das Stoff-Teilchen-Konzept.

In zweiten Jahr, in Klasse 9, werden vor allem die Bezüge zwischen Atombau, Aufbau des Periodensystems der Elemente und Eigenschaften bestimmter Elemente zum Schwerpunkt des Chemieunterrichts. Die grundlegenden Konzepte sind das Donator-Akzeptor-Prinzip – es erklärt chemische Bindungen, Säure-Base-Reaktionen und Redoxreaktionen und das Struktur-Eigenschafts-Konzept.

Chemie in Klasse 10 und der Kursstufe

Im Jahrgang 10 liegt der inhaltliche Schwerpunkt auf einer Einführung in die Organische Chemie. Die „OC“ ist die Chemie der Kohlenstoffverbindungen und Naturstoffe: Erdölprodukte, Alkohole, organische Säuren, Ester und andere bieten die Möglichkeit, sich einführend mit einer überschaubaren, alltagsrelevanten Auswahl aus der enormen Vielfalt organischer Stoffklassen auseinanderzusetzen.

In der Kursstufe sollen die Schüler einerseits verstärkt an wissenschaftliches Arbeiten herangeführt, andererseits auch auf das Zentralabitur vorbereitet werden. Je nach Zentralabiturvorgaben können Lehrplanmodule zu unterschiedlichen Kursfolgen zusammengestellt werden: Benzol- und Farbstoffchemie, Kunststoffchemie, Fette und Tenside oder Zuckerchemie als Fortführung der organischen Chemie aus Jahrgang 10, Massenwirkungsgesetz und Säure-Base-Reaktionen, Elektrochemie, Reaktionskinetik, Energetik als Beispiele für Lehrplanmodule aus der anorganischen oder physikalischen Chemie.

Methodenkompetenz gehört dazu

Ein wichtiges Ziel des Chemieunterrichts ist zudem der Erwerb von naturwissenschaftlichen Methodenkompetenzen. Dazu zählen die Planung und Durchführung von Experimenten, exaktes Beobachten und Auswerten von Versuchsergebnissen, Erstellung von Versuchsprotokollen, Bildung von Hypothesen und Deutung von Ergebnissen, Arbeit mit verschiedenen Modellvorstellungen, Systematisieren und Klassifizieren, Recherchearbeit und vieles mehr.

Theater ist ein Labor, in dem man Leben ausprobiert (frei nach John Cage)

Theater gibt es an unserer Schule, seit es die Schule gibt. So führen heute – wie vor 30 Jahren – Theater-Arbeitsgemeinschaften in allen Jahrgangsstufen regelmäßig ihre Produktionen dem Schulpublikum und der Öffentlichkeit vor:

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Das Fach Darstellendes Spiel existiert am ÖG seit 1992. Neben den zahlreichen funktionierenden Theater-AGs in Unter-, Mittel- und Oberstufe wurde so ein Fach eingeführt, das den Schülerinnen und Schülern eine fundierte Grundausbildung in den Bereichen Theatertheorie und Schauspielschulen, Regiearbeit und Dramaturgie, Licht und Bühnentechnik, Anleitung und Weitergabe bietet.

Die Kurse arbeiten in Jahrgangskursen, wobei die Älteren ihre Kenntnisse in Probenprozessen den Jüngeren zeigen und sich somit selbst anleitend ausprobieren können. Eine offene Feedbackkultur hilft den Anleitern dann bei der Anfertigung ihrer schriftlichen Reflexionen. Die Schülerinnen und Schüler lernen, ihre Mitschülerinnen und Mitschüler bei Aufwärmübungen und Probenprozessen anzuleiten und zu begleiten, für das Wohlbefinden einer Gruppe und ihrer Mitglieder für eine bestimmte die Verantwortung zu übernehmen. Auch die konkrete Probenarbeit wird oft von erfahrenen Schülerinnen und Schülern ebenso betreut und angeleitet. Die Lehrerinnen und Lehrer bieten die Ausbildung und den schützenden Rahmen, in dem solch eine eigenverantwortliche Arbeit gedeihen kann.

Experimentelle Arbeiten spielen eine wichtige Rolle

Neben erzählend dramatischen Produktionen wie Brechts „Dreigroschenoper“, diversen Shakespeare-Adaptionen, Romandramatisierungen wie dem Leukämiedrama „Augenblicke.“ und „Wir Kinder“ (vom Bahnhof Zoo) oder Kabarett-Abenden mit Texten von Kästner und Tucholsky stehen experimentelle Arbeiten im Mittelpunkt der Arbeit im Fach Darstellendes Spiel. „Die Kunst als eine Art Labor, in dem man Leben ausprobiert“, wie der amerikanische Komponist John Cage es formulierte, wird hier sehr wörtlich genommen.

Zeugnis dafür bieten die Produktionen „PHYRADOX“, eine Fusion aus Dürrenmatts „Physikern“, Gedichten von Erich Fried und Gedanken von Albert Einstein, „Mahlzeit“, eine Eigenproduktion über ein Kinderbuch, das ein Fußballspiel im Schützengraben des I. Weltkrieges zum Thema hat, Performances „Abschied“ oder „T/Raum“, mit dem eine Gruppe des ÖG am Theaterfestival der Länder in Frankfurt teilnahm. Die Produktion „Monologe“ verband beide Aspekte: Klassische und neue Monologe wurden so zu einer szenischen Collage, in der die Schauspielerinnen die von ihnen gewählten Personen zu Leben erweckten, sich ihnen aussetzten und sich mit ihnen dem Publikum aussetzten – eine intensive Arbeit, die ihre Wirkung beim einzelnen Zuschauer nicht verfehlte.

Zusätzlich zu den im Stundenplan verankerten Schulstunden begeben sich die Theatergrupen einmal im Jahr für ein paar Tage auf die Oste-Werft bei Cuxhaven, wo fern vom Schulalltag Gruppen gefestigt und Produktionen vorbereitet werden.Bericht

Darstellendes Spiel wird in unserer Schule ergänzend zu Musik und Kunst angeboten, in den Abiturprüfungen (4. Prüfungsfach) können die Schülerinnen und Schüler zeigen, wie im Theater vernetztes Wissen, kreative Aktivitäten und soziale Kompetenz einhergehen.

Lesen, schreiben, diskutieren!

Märchen, Balladen, Kurzgeschichten, Jugendromane, Gedichte, Dramen …

Unser Tor zur Welt der Literatur

Allgemeines

Unser Deutschunterricht ist kompetenzorientiert; die Schülerinnen und Schüler werden befähigt, die deutsche Sprache korrekt und bewusst anzuwenden, ihre kommunikativen Fertigkeiten auszubauen und sowohl Sachtexte als auch literarische Werke inhaltlich und sprachlich zu durchdringen.

Das Fach Deutsch steht in enger Kooperation mit dem LRS-Projekt, dem Fach Darstellendes Spiel und dem Angebot „Deutsch als Zweitsprache“.

Inhalte der Sekundarstufe I und Jahrgangsstufe 10 (Einführungsstufe)

Inhalte der Qualifikationsphase

Im Vordergrund stehen die Themen des Zentralabiturs des Landes Bremen. Darüber hinaus erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Überblick über die Epochen der deutschen Literatur von den Anfängen bis zur Gegenwart, der sich an chronologischen und v.a. epochenübergreifenden inhaltlichen Aspekten orientiert.

Projekte

  • Klasse 5: Der Märchenerzähler Herr Vogelweid besucht unsere jüngsten Schülerinnen und Schüler und führt sie in die Welt der Märchen ein.
  • Klasse 6: Die Schülerinnen und Schüler treten zum Vorlesewettbewerb des deutschen Buchhandels an, um den Schulsieger zu ermitteln, der die Schule auf Landesebene vertritt. Das Theaterstück „Engel mit nur einem Flügel“ wird vom ganzen Jahrgang besucht.
  • Klasse 7: Herr Vogelweid besucht die Schülerinnen und Schüler erneut, um ihnen diesmal die Textform der Ballade, das „Urei der Literatur“ (J. W. v. Goethe), nahe zu bringen.
  • Klasse 8: In einem fächerübergreifenden Projekt (DE / RE) befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit Eric-Emmanuel Schmitts Erzählung „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“ und besuchen die Aufführung im Schnürschuhtheater in der Neustadt.
  • Klasse 9: Im Rahmen der Methodentage erfolgt die Vorbereitung auf das Berufspraktikum am Ende der Klasse 9. Hierzu wird ein Projekt durchgeführt, in dem alles rund um die Bewerbung vermittelt wird – vom Verfassen des Lebenslaufs bis hin zum Führen eines Bewerbungsgespräch. Wolfgang Herrndorfs Jugendroman „tschick“ ist Anlass für einen weiteren Theaterbesuch.
  • Klasse 10: Im Zuge der Bearbeitung von Kurzprosa und Themen wie Ausgrenzung und Furcht besuchen wir das Theaterstück „Jihad Baby“. Da eine der Kernkompetenzen Recherchieren ist, lernen die Schülerinnen und Schüler die Bibliotheken der Stadt Bremen kennen.

Am Ökumenischen Gymnasium ist Englisch die erste Fremdsprache. Sie wird durchgängig als Hauptfach von Klasse 5 bis zum Abitur unterrichtet und ist für alle Schülerinnen und Schüler Pflichtfach. Darüber hinaus gibt es eine breite Palette zusätzlicher englischsprachiger Angebote für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgänge, die die Freude am Umgang und Erwerb der englischen Sprache fördern wollen.

Wir tragen damit zum einen der überragenden Bedeutung von Englisch als Weltsprache Rechnung, zum anderen der Tatsache, dass Englisch bereits in den Klassen 3 und 4 der Bremer Grundschulen Unterrichtsfach ist.

Das Curriculum für das Fach Englisch orientiert sich sowohl am Bildungsplan für das Gymnasium des Landes Bremen als auch am Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen. Es hat als oberstes Richtziel die Entwicklung und Förderung der kommunikativen Kompetenz (Hör- und Leseverstehen, Sprechen, Schreiben und Sprachmittlung) und der interkulturellen Handlungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler.

Kreativer Umgang mit der Sprache spielt eine wichtige Rolle

Die inhaltlichen Schwerpunkte in den Klassen 5 bis 9 liegen auf den Themenbereichen aus dem Alltagsleben, sozialen Umfeld, Umgebung und Landeskunde, Mediennutzung sowie Kunst & Kultur, deren Erarbeitung im Wesentlichen anhand des eingeführten Lehrwerks English Access erfolgt. Eine wichtige Rolle spielen hierbei auch der kreative Umgang mit Sprache und die Erweiterung der methodischen Kompetenzen. Die Vermittlung von Grammatik und Wortschatz orientiert sich weitgehend an der durch das Lehrbuch vorgegebenen Progression. Englischsprachige Lektüren ergänzen die Unterrichtsarbeit.

Der Englischunterricht in der 10. Jahrgangsstufe (E-Phase) hat eine Brückenfunktion: Er soll einerseits die in der Sekundarstufe I erworbenen Sprachkenntnisse in teilweise neu zusammengesetzten Lerngruppen festigen und erweitern, andererseits durch den verstärkten Umgang mit Texten und das Training von Lern- und Arbeitstechniken die Schülerinnen und Schüler für die Arbeit in den folgenden zwei Jahren (Qualifikationsphase) befähigen. Außerdem helfen wir den Schülerinnen und Schülern, sich auf internationale Sprachzertifikate vorzubereiten.

Unterschiedliche Themenbereiche

Die Themenbereiche der Hauptphase sind abhängig von den jeweiligen Vorgaben für das Zentralabitur des Landes Bremen. Unsere besonderen Angebote:

  • Differenzierter Unterricht in Jahrgang 5 oder 6
  • „Good Afternoon“: englischsprachige Nachmittagsbetreuung für Jahrgang 5
  • Austauschbegegnungen (Alaska, Australien)
  • Teilnahme an ERASMUS-Programmen
  • Fremdsprachenwettbewerb The Big Challenge
  • Vorbereitung auf internationale Sprachzertifikate (Cambridge Zertifikate)
  • Wahlkurs „Englisch für Luft- und Raumfahrt“ Jahrgang 10
  • Shakespeare-Tag in Klasse 11
  • Kooperation mit dem Carl-Schurz-Deutsch-Amerikanischen Club
  • Studienfahrten nach Großbritannien im Rahmen englischsprachiger Projekte

Warum gerade Französisch als 2. Fremdsprache? Braucht man Französisch heutzutage überhaupt noch? Wir beantworten die letzte Frage mit einem klaren Ja: In mehr als 30 Ländern sprechen mehr als 200 Millionen Menschen Französisch als Umgangs- oder Amtssprache.

In der Europäischen Union ist Französisch Amtssprache. Vier unserer Nachbarländer sind ganz oder teilweise französischsprachig, nämlich Frankreich, Belgien, Luxemburg und die Schweiz.

Außerdem darf man nicht vergessen, dass der Import und Export der BRD mit Frankreich größer ist als der mit den USA und Großbritannien zusammen. Wer Märkte erschließen will, tut gut daran, die Sprache des Nachbarlandes zu beherrschen. Dadurch ergeben sich ganz klar berufliche, aber auch gesellschaftliche Vorteile.

Warum die Einführung von Französisch bereits in Klasse 5?

Für die Wahl einer Fremdsprache werden allgemein die Lernmöglichkeiten des Kindes, das bestehende Angebot an der Schule sowie das Interesse des Kindes in Beziehung gesetzt. Wir haben festgestellt, dass sich unsere Schülerinnen und Schüler in den fünften Klassen durch gute Aufnahmefähigkeiten und einer besonderen Bereitschaft auszeichnen, mit der Sprache spielerisch umzugehen und die neue Lautung imitierend ohne größere Probleme zu erlernen. Dadurch wird eine solide Grundlage für einen guten Lernerfolg und die spätere Beherrschung der Sprache geschaffen. Aus diesen Gründen beginnen wir mit Französisch im 2. Halbjahr der Klassenstufe 5 – früher, als die meisten anderen Schulen.

Unser Konzept:

Wir haben uns im Unterricht der Unter- und Mittelstufe für die Reihe „A plus!“ von Cornelsen entschieden. Diese Reihe ist den Anforderungen des neuen Bildungsplans in vollem Umfang angepasst. Unsere Schülerinnen und Schüler erhalten ein aktives Sprachtraining und schulen ihre kommunikative Kompetenz mit Hörverständnis, Leseverständnis und freiem Sprechen zur Bewältigung von Alltagssituationen. Darüber hinaus lernen sie Grammatik und eigene Texte zu schreiben.

In der Oberstufe sind die unterrichtsbegleitenden Materialien von den vorgeschlagenen Abiturthemen für das Zentralabitur abhängig. Diese Themen werden anhand bunt gemischter Materialien bearbeitet. Dabei werden die in der Mittelstufe erworbenen Kenntnisse vertieft und perfektioniert.

In den Klassen 5 und 6 versuchen wir, die Schülerinnen und Schüler durch kreatives, schülerzentriertes Arbeiten an die Sprache heranzuführen und achten dabei auf moderne didaktische und methodische Erkenntnisse.

Auch in der Mittel- und Oberstufe zielt unsere Herangehensweise auf die aktuellen Anforderungen mit Blick auf die geforderten Lernkompetenzen und entspricht somit dem neuen Bildungsplan.

Unsere besonderen Angebote:

  • Frühes Heranführen an die französische Sprache ab Klasse 5, 2. Halbjahr
  • Qualifizierter Förderunterricht für die Jahrgänge 6 bis 9
  • Briefprojekt mit Frankreich und abschließender Drittortbegegnung (Klasse 6 + 7)
  • Schüleraustausch mit Frankreich (Klasse 8 + 9)
  • Teilnahme und Unterstützung an den zentralen DELF-Sprachdiplomen (A1, A2, B1, B2), unsere Erfolgsquote liegt bei fast 100 Prozent!
  • Teilnahme – wenn von Schülern gewünscht – an internationalen Wettbewerben (z.B. Prix des lycéens allemands)
  • Theater- und Kinobesuche in französischer Sprache.

Aufgrund der besonders guten Zusammenarbeit und des schnellen Informationsaustauschs unter den Französisch-Kolleginnen und -Kollegen ist Ihr Kind bei uns in den besten Händen. Aber natürlich sind auch wir nicht unfehlbar – und so lautet unser Grundsatz: „Wir denken kritisch und handeln menschlich“.

Wann die Geschichte der Wissenschaft Informatik genau beginnt, ist ebenso umstritten wie die Frage, wie ein allgemein akzeptiertes didaktisches Konzept des Unterrichtsfachs Informatik auszusehen hat. An der Bedeutung dieser Disziplin gibt es heute jedoch keine Zweifel mehr, so dass auch das Ökumenische Gymnasium seines Schülerinnen und Schülern ein teilweise verpflichtendes Curriculum zur informatischen Grundbildung und zur Informatik anbietet. Dabei orientieren wir uns einerseits an den behördlichen Vorgaben, andererseits aber vor allem auch an den Empfehlungen für ein Gesamtkonzept zur informatischen Bildung an allgemein bildenden Schulen des Fachausschusses Informatische Bildung in Schulen der Gesellschaft für Informatik.

Vor diesem Hintergrund richten wir die Inhalte unseres Unterrichts an den folgenden Schwerpunkten aus:

Informatische Grundbildung (Jahrgangsstufe 5)

Im Zusammenhang mit der Umstellung von Stundentafeln und Lehrplänen für das achtjährige Gymnasium wurde mit Beginn des Schuljahres 2007/2008 das Fach Informatische Grundbildung (IG) eingeführt. Die Schülerinnen und der Schüler der 5. Klassen erhalten wöchentlich eine Doppelstunde lang eine gründliche Einweisung in die Arbeit mit dem Computer. Dabei wird jede Klasse in Halbgruppen aufgeteilt.

Im ersten Halbjahr liegt der inhaltliche Schwerpunkt der Arbeit auf dem Umgang mit Systemen zur Textverarbeitung und zur Präsentation. Darüber hinaus wird das Lernen in vernetzten Umgebungen, das Organisieren von Daten und das Kommunizieren und Informieren mit Hilfe von Internet-Diensten wie E-Mail oder World Wide Web thematisiert.

Im zweiten Halbjahr liegt der Schwerpunkt auf dem Umgang mit der Tabellenkalkulation, die dabei hilft, numerische Daten zu strukturieren, zu ordnen und zu visualisieren. In diesem Zusammenhang erfolgt auch eine erste Einführung in die Welt der Algorithmen. Ein wichtiges Werkzeug ist in diesem Zusammenhang die didaktische Programmierumgebung KTurtle, mit der die Kinder eine stark vereinfachte Version der Programmiersprache Logo kennenlernen.

Informatik im Wahlpflichtbereich der Klasse 9

Schülerinnen und Schüler, die sich in den Klassenstufen 8 und 9 für den Wahlpflichtbereich Naturwissenschaften entschieden haben, erhalten in der 9. Klasse zweistündigen Informatik-Unterricht. Dabei beschäftigen sie sich u.a. mit Automaten und zustandsorientierter Programmierung, mit Aufbau und Funktionsweise sog. Auszeichnungssprachen wie z.B. HTML, mit Web-Programmierung z.B. mit JavaScript oder PHP, mit der Funktionsweise von Informationssystemen, ihren Anwendungen, Missbrauchsrisiken sowie mit dem Thema Datenschutz.

Informatik in der Sekundarstufe II

In der Einführungsphase der Sek. II (10. Klasse) kann Informatik als zweistündiges Grundfach gewählt werden. In der Qualifikationsphase bieten wir Informatik ebenfalls als zweistündiges Grund-, aber auch als vierstündiges Hauptfach an. In Informatik kann eine Abiturprüfung abgelegt werden, und zwar entweder schriftlich als 2. Prüfungsfach (Leistungskurs) oder mündlich als 4. Prüfungsfach (Grundkurs). Informatik gehört zu den wenigen Fächern, die in Bremen nicht zentral geprüft werden. Zu den Unterrichtsinhalten in Kurzform:

Klasse 10

  • Aufbau eines Computersystems
  • Problemrepräsentation und -lösung
  • Gesellschaftliche Aspekte der Informationstechnologie
  • Einführung in die objektorientierte Programmierung

Jahrgang 11

  • 11/1: Objektorientierte Softwareentwicklung mit Java
  • 11/2: Informationssysteme

Jahrgang 12

  • 12/1: Rechnernetze
  • 12/2: Theoretische Informatik

Informatische Bildung ist jener Teil der Allgemeinbildung, der die Welt unter informationellem Aspekt betrachtet, während andere naturwissenschaftliche Fächer beispielsweise den stofflichen oder energetischen Aspekt in den Mittelpunkt ihres Unterrichts stellen. Sie trägt wesentlich zur verantwortungsbewussten und reflektiven Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologien durch die Schüler bei.

Aufgrund der zunehmenden Verbreitung der so genannten Neuen Medien sind die Schulen nicht mehr nur zur Wahrnehmung ihrer traditionellen Aufgaben verpflichtet, sondern auch dazu, die Schülerinnen und Schüler auf ihr künftiges Leben in der Informationsgesellschaft vorzubereiten.

Rainer Busch, einer der Initiatoren der Bildungsinitiative „Schulen ans Netz“ forderte bereits 1997: „Wir müssen uns grundsätzlich bewusst werden, dass Kommunikation ein wichtiger Teil unserer Kultur ist, der für die Übermittlung und Ausformung von Werten, für die Bildung schlechthin, eine grundlegende Bedeutung hat. Mit den neuen Medien wird sich die Art und Weise, wie wir miteinander kommunizieren, entscheidend verändern. Dieser Wandel muss Eingang in das Bildungswesen finden.“

Gründliche Einweisung in die Arbeit mit dem Computer

Vor diesem Hintergrund hat das ÖG im Zusammenhang mit der Umstellung von Stundentafeln und Lehrplänen für das achtjährige Gymnasium das Fach „Informatische Grundbildung“ (IG) eingeführt. Seit Beginn des Schuljahres 2007/2008 wird dieses Fach in Form von Epochenunterricht erteilt: Im Wechsel mit dem Fach Werken erhalten die Schülerinnen und der Schüler der 5. und 6. Klassen wöchentlich eine Doppelstunde lang eine gründliche Einweisung in die Arbeit mit dem Computer. Dabei wird jede Klasse in Halbgruppen aufgeteilt; jede Teilgruppe erhält ein Halbjahr lang Werken und ein weiteres Halbjahr IG.

In der 5. Jahrgangsstufe liegt der inhaltliche Schwerpunkt der Arbeit auf dem Umgang mit Systemen zur Textverarbeitung und zur Präsentation. Darüber hinaus wird das Lernen in vernetzten Umgebungen, das Organisieren von Daten und das Kommunizieren und Informieren mit Hilfe von Internet-Diensten wie E-Mail oder World Wide Web thematisiert.

In der 6. Jahrgangsstufe liegt der Schwerpunkt auf dem Umgang mit der Tabellenkalkulation, die dabei hilft, numerische Daten zu strukturieren, zu ordnen und zu visualisieren. In diesem Zusammenhang erfolgt auch eine erste Einführung in die Welt der Algorithmen. Ein wichtiges Werkzeug ist in diesem Zusammenhang die didaktische Programmierumgebung KTurtle, mit der die Kinder eine stark vereinfachte Version der Programmiersprache Logo kennenlernen.

Als das ÖG 1981 gegründet wurde, sollte damit unter anderem die Schulform eines „humanistischen Gymnasiums“ bewahrt werden. Untrennbar verbunden mit dieser klassischen Schulbildung ist das Fach Latein. Daher ist es für das ÖG selbstverständlich, seinen Schülerinnen und Schülern auch heute noch die Möglichkeit zu bieten, die lateinische Sprache zu erlernen.

Nachdem das Fach Latein in den vergangenen Jahrzehnten oft schon totgesagt worden war, hat sich vor allem in den vergangenen Jahren gezeigt, dass viele Eltern und auch ihre Kinder nicht auf dieses antike Bildungsgut verzichten wollen. Zudem haben sich die Lehrenden bemüht, den Latein-Unterricht attraktiver und zeitgemäßer zu gestalten, ohne dabei die Vorzüge dieses Fachs zu verlieren.

Weit mehr als nur Caesar

Vorbei sind die Zeiten, in denen an primitiven Sätzen stur Grammatik gepaukt wurde. Die Schulbücher sind kindgerechter geworden, warten mit Rätseln, Humor und Hintergrundwissen zur Antike auf.

Vorbei sind auch die Zeiten, in denen Schülerinnen und Schüler Jahre damit verbrachten, Caesars Kriegstaten über sich ergehen zu lassen. Texte über das römische Alltagsgeschehen, die antike Mythologie und Philosophie oder auch Abhandlungen über mittelalterliche Kaiser haben sich längst ihren Platz neben dem Gallischen Krieg erobert, ohne die geschätzten Vorzüge des Lateinunterrichts zu vernachlässigen.

Noch immer nämlich bietet das Fach Latein den Schülerinnen und Schülern:

  • die Förderung des analytischen Denkens
  • mit seinem Vokabelschatz ein Fundament für das Erlernen heutiger romanischer Fremdsprachen zu sein
  • die deutsche Rechtschreibung zu stabilisieren
  • dem Schüler einen Einblick in den Aufbau der deutschen Grammatik zu geben und dadurch auch Texte in der Muttersprache besser zu verstehen.

Ferner erfordern viele Studiengänge an den Universitäten Lateinkenntnisse, die später nur in sogenannten „Crash-Kursen“ nachgeholt werden können. Deren Ergiebigkeit ist jedoch erfahrungsgemäß nur sehr gering.

Latinum und Großes Latinum

Das Fach Latein wird am Ökumenischen Gymnasium als 2. Fremdsprache ab dem 2. Halbjahr in der Klassenstufe 5 unterrichtet. Mit dem Ende von Klasse 10 erhalten die Schüler das sog. KMK-Latinum (s.u.!), mit dem Ende von Klasse 12 das Große Latinum.

Stichwort KMK-Latinum: Dabei handelt es sich um das im Jahre 1979 von der Kultusministerkonferenz festgelegte Latinum, das an den deutschen Hochschulen für das Studium bestimmter Fächer (Fremdsprachen, Geschichte und ähnliches) vorausgesetzt wird.

Nach Möglichkeit wird der Lateinunterricht auch von Exkursionen wie z.B. nach Kalkriese und Fahrten nach Xanten oder Trier flankiert. In der Oberstufe werden auch immer wieder Studienreisen nach Rom angeboten.

Weitere Informationen rund um das Fach Latein finden Sie auch unter www.lateinforum.de oder auf der Internetseite des Deutschen Altphilologenverbandes.

Haben Sie Fragen zum Lateinunterricht am ÖG? Wenden Sie sich gerne per E-Mail an den Fachgruppenleiter (Herr Schöttker, rcs@oegym.de).

Der Mathematik fällt in der modernen Welt eine Schlüsselrolle zu: ohne Mathematik „säßen wir noch auf Bäumen“, es gäbe keine technischen Einrichtungen. Wir versuchen, mathematische Grundlagen zu vermitteln, in die grundsätzlichen Denkweisen der Mathematik einzuführen und Einblicke in die Anwendungsmöglichkeiten mathematischer Methoden und Ergebnisse zu geben.

Das ÖG möchte den Schülerinnen und Schülern in besonderer Weise die Stellung des Menschen in einer hochtechnisierten Welt mit ihren sozialen und ökologischen Problemen von heute und morgen bewusst machen. Bei der Erfüllung dieser Aufgabe leistet das Fach Mathematik wichtige Beiträge. So vermittelt der Unterricht einerseits ein hohes Maß an Kenntnissen und an konkreten Fertigkeiten im Umgang mit mathematischen Belangen und ermöglicht andererseits – vor allem in der Sekundarstufe II –allgemeinere Einsichten in Theorien und Denkhaltungen des Menschen.

Das heißt, die Schülerinnen und Schüler lernen zu begreifen, dass ein Eindringen in moderne Wissenschaft ohne Aneignung solider Voraussetzungen nicht möglich ist, es aber für menschlich verantwortungsvolles Handeln auch nicht ausreicht, nur Kalküle zu beherrschen. Sie sollen lernen, Wissen auch kritisch zu werten und verantwortungsbewusst anzuwenden. Somit schlägt auch das Fach Mathematik eine Brücke zur allgemeinen ökumenischen Erziehung am ÖG.

Der Mathematiklehrplan des ÖG orientiert sich an den Lehrplänen staatlicher Schulen, um Wechselprobleme weitgehend zu vermeiden. Gemäß den senatorischen Vorgaben befindet sich dieser derzeit in einem Umbruch, da die Umstellung auf eine 12-jährige Schulzeit zu leisten ist, was Straffungen innerhalb der Sekundarstufe I nach sich zieht. Hier befindet sich die Lehrplanarbeit in einem ständigen Prozess, der die Erfahrungen in den verkürzten Jahrgängen (derzeit Klassen 5 bis 9) berücksichtigt und sich nach den neu erschienen Lehrwerken der Schulbuchverlage richtet.

Ein Lehrplan mit vielen Möglichkeiten

Ferner unterscheidet die neue Profiloberstufe nicht mehr zwischen Grund- und Leistungskursen, was natürlich erhebliche Konsequenzen für den Aufbau und Inhalt der Kurse hat. Da einerseits alle Kurse denselben Lehrplan einhalten müssen, um die Abituranforderungen zu erfüllen, andererseits aber den Schülerinnen und Schülern eines eher naturwissenschaftlichen Profils (siehe Profiloberstufe) oder den mathematisch interessierteren oder begabteren zusätzlichen, vertieften Stoff anbieten zu können, enthält der Mathematiklehrplan des ÖG zahlreiche Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung. Ab dem 13. Jahrgang werden die Kurse getrennt, so dass diejenigen Schülerinnen und Schüler, die Mathematik als 1. oder 2. Prüfungsfach gewählt haben, in einem (oder mehreren) gesonderten Kursen unterrichtet werden.

Der Mathematikunterricht wird in den nächsten Jahren durch die zunehmende Leistungserweiterung von Taschenrechnern enorme Veränderungen durchlaufen. Dieser Entwicklung tragen wir dadurch Rechnung, dass wir ab Klasse 11 einen CAS-Rechner („Computergestütztes Algebra System“) einsetzen. Er trägt dazu bei, die Problemlösefähigkeit der Schülerinnen und Schüler im eingangs genannten Sinne zu fördern. Das Verständnis für mathematische Grundlagen und Verfahren wird dabei nicht geschmälert, sondern nur der Zeitaufwand für umfangreiche Rechenarbeiten kann ersetzt werden durch kreatives Arbeiten und die Bewertung dieser Arbeit (Evaluation).

Möglichkeiten, an Wettbewerben teilzunehmen

Wir ermutigen Schüler, deren Fähigkeiten und Interessen dem entsprechen, in unserer Mathematik-AG mitzumachen. Sie bereitet unter anderem auf die Teilnahme an Mathematikwettbewerben vor – vorrangig auf den Bundeswettbewerb Mathematik, die Mathematikolympiade und den so genannten Känguru-Wettbewerb. Die Teilnahme an der AG ist aber keine Bedingung für die Teilnahme an einem Wettbewerb.

In den vergangenen Jahren haben Schüler unserer Schule regelmäßig Preise oder Anerkennungen bei Mathematikwettbewerben erzielt. Dadurch sind wir zusätzlich angespornt, die Teilnahme unserer Schüler weiterhin zu fördern. So findet in den 8. und 10. Klassen ein so genanntes Pull-Out-Projekt statt, in dem leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler zeitgleich zum normalen Mathematikunterrichts außerhalb des Klassenverbandes ein zusätzliches, von Fachlehrern gestaltetes Angebot erhalten.

Ferner unterstützen wir Schülerinnen und Schüler mit Teilleistungsschwächen in den Klassen 5 und 6 durch eine intensive Betreuung, die ein Mathematiklehrer des ÖG in Kooperation mit Schülern höherer Klassenstufen anbietet. Für weitere Klassenstufen ist eine solche Betreuung in Vorbereitung.

Die Musik ist am Ökumenischen Gymnasium vielfältig verankert, im Unterricht genauso wie in zahlreichen Arbeitsgemeinschaften. Unsere Lehrkräfte verfolgen neben dem Schuldienst eigene künstlerische Karrieren und bringen ihre breit gefächerte Professionalität in immer neuen Facetten ins Musikleben der Schule ein. Ein Drittel der Schülerschaft ist in den verschiedenen Musikgruppen des ÖG engagiert.

Unterricht:

  • von Klasse 5 bis 7 durchgängig 2 Wochenstunden
  • in Klasse 5 praktische dritte Musikstunde (Chor, Orchester, Gitarre, Saxophon, Querflöte, Percussion) wählbar
  • in Klasse 8 und 9 in einem Halbjahr 2 Wochenstunden
  • Wahlpflichtprofil Musik in Klasse 8/9 wählbar; hierbei wird der außerschulisch belegte Instrumental- oder Gesangsunterricht eingebracht
  • Oberstufenkurse (Hauptfach oder Grundfach) bis zum Abitur in Musik belegbar
  • Oberstufenunterricht beinhaltet eine Praxiswochenstunde (Chor, Orchester, Jazzband oder Percussion)

Aktivitäten:

  • jährliches Unterstufenspektakel
  • jährliche externe Probenwoche mit anschließenden Weihnachtskonzerten
  • im Jahreslauf diverse Auftritte der ÖG-Musikgruppen auf Schul- und externen Veranstaltungen

Wer sich am ÖG für den naturwissenschaftlichen Fächerschwerpunkt entscheidet, wird im 8. und 9. Schuljahr drei Stunden pro Woche in den Fächern Biologie, Chemie und Physik in solchen Themen unterrichtet, die im Planunterricht nicht behandelt werden.

Sie sind stattdessen Vertiefungen oder Ergänzungen. Methodischer Schwerpunkt dieses versetzungsrelevanten Wahlpflichtfachs sind die Schülerexperimente.

Neben der Vermittlung naturwissenschaftlicher Arbeitstechniken gliedert sich der Lehrplan in folgende Bereiche: Elektronische Grundkenntnisse, Grundschaltungen der Elektronik, Chemie in Alltag und Umwelt, angewandte Ökologie, Biologie und Technik (Bionik) und Mikrobiologie.

Konkret befasst sich der NAT-Unterricht mit folgenden Inhalten:

  • Biologie: Wir untersuchen das Wattenmeer (mit Exkursion), erforschen den Klettverschluss und was es mit Nanoeffekten auf sich hat. Wir züchten Bakterien und Einzeller. (Frau Wania)
  • Chemie: Wir untersuchen Haushaltschemikalien wie Seife, Waschmittel und Spezialreiniger auf ihre Bestandteile und Wirksamkeit. (Frau Hütte)
  • Physik: Wir lernen zahlreiche elektronische Bauteile kennen, untersuchen deren Besonderheiten und stellen mit ihnen verschiedene Schaltungen zusammen.

Physik ist die Lehre von den Regelmäßigkeiten und Gesetzmäßigkeiten in der Natur. Durch Beobachtungen werden Modelle und Theorien aufgestellt, die Vorhersagen erlauben und die sich der Mensch wohlreflektiert in der Technik zu Nutze machen darf. Am ÖG wird Physik ab Klasse 7 unterrichtet und bis zum Abitur angeboten.

Bereits in den Klassenstufen 5 und 6 werden Grundkenntnisse und erste Arbeitsmethoden der Physik vermittelt. Dies geschieht im Rahmen des Faches „Nat“, und zwar in Halbgruppen, also mit etwa 15 Schülerinnen und Schülern, meist nach Geschlecht getrennt.

Ab Klasse 7 beginnt dann der eigentliche Physik-Unterricht im Klassenverband, dabei geht es zunächst um das Thema „Optik“, wo mittels zahlreicher Demonstrations- und Schülerversuche die Lehre vom Licht mit ersten Modellvorstellungen („Was ist Licht?) vermittelt wird. Das wohl wichtigste Thema, die Mechanik, schließt sich an: Hier werden Begriffe wie Geschwindigkeit, Kraft, Arbeit, Energie, Leistung eingeführt und auf Alltagstauglichkeit geprüft.

Es folgt die Elektrizitätslehre: Was ist der Unterschied zwischen Spannung und Stromstärke? Welche Rolle spielt der Widerstand? Wie funktioniert ein Elektromotor oder der Transformator an einem Handy-Aufladekabel? Dies sind nur einige Fragen aus diesem Gebiet.

Behandelt werden in der Sekundarstufe I auch Themen wie Akustik, Umweltphysik, Wärmelehre und Kernphysik. Der Unterricht bis Klasse 9 wird in Form von 2 Wochenstunden durchgeführt. In Klasse 10 (hier geht es für alle Schüler um eine Vertiefung der Mechanik: Beschleunigung, Kreisbewegung, Himmelsmechanik,… usw.) können die Schüler im Rahmen des Luft- und Raumfahrtprofils erhöhen auf einen 4-stündigen Physikkurs, in welchem zusätzlich zu der zweistündigen Version Strömungsphysik unterrichtet wird (größere praktische Anteile mit Raketenmodellbau und Segelfliegen).

Ab Klassenstufe 11 ist die Belegung von Physik-Kursen freiwillig. Thematisch geht es hier um Schwingungen, Wellen und Felder, um Quantenphysik, Relativitätstheorie und andere interessante Gebiete der modernen Physik.

Für den gesamten Zeitraum von 8 Jahren sind wir bemüht, in angemessenem Umfang den Unterricht auch an außerschulischen Lernorten durchzuführen (z. B. Universität, Hochschule, Fallturm, Planetarium,…) oder auch Dozenten von Bremer Firmen zu uns einzuladen (Mercedes-Benz, Airbus,…). Denn es ist unser Ziel, die physikalische Bildung der Schülerinnen und Schüler nicht nur mit der rechten Tiefe, sondern auch mit Breite und Vielfalt, mit Praxisbezug und Lebensnähe anzustreben. Die Freude an der Naturbewunderung, aber auch die kritische Hinterfragung der Erkenntniskonsequenzen mögen dabei nicht zu kurz kommen.

politikPolitik „… ist schwer, verwirrend, langweilig“. Nicht selten hört man diese Meinung – und genau da setzt das Unterrichtsfach „Politik“ an: Beginnend in Klasse 9 sollen Schülerinnen und Schüler an konkreten Fallbeispielen aus ihrem alltäglichen Erfahrungsbereich an „Politik“ herangeführt werden.

Ziele sind, sie für ihre Gesellschaft und ihre soziale Umgebung zu interessieren, die Erkenntnis anzubahnen, sich selbst als aktiven Teil davon zu begreifen, sie zu befähigen, Beziehungen zwischen Individuum und Gruppen zu verstehen und schließlich eigenständig Position zu beziehen. Begriffe wie „Menschenwürde“, „Macht“, „Konflikt“, „Interessen“, „Recht und Unrecht“ und „Gerechtigkeit“ sind dabei zentrale Kategorien und Beurteilungskriterien.

Der fortgesetzte Unterricht ist darauf angelegt, das dafür notwendige „staatsbürgerliche“ Wissen, etwa in Bezug auf unsere Verfassung und das demokratisch-parlamentarische System, zu vermitteln und problemorientierte Sensibilität wachsen zu lassen. Thematische Schwerpunkte sind z. B. aktuelle politische Probleme und Prozesse in Deutschland und Europa, aber auch weltpolitische Konflikte wie in Afghanistan oder im Nahen Osten; ebenso wird der Themenbereich „Globalisierung“ immer wieder relevant.

Der Aufbau von Kenntnissen und die auszubildende Fähigkeit, gesellschaftliche Konflikte als solche zu erkennen und in Bezug auf unterschiedliche politische Dimensionen strukturiert zu analysieren, sind die Voraussetzung für die politische Urteilsfähigkeit einer „mündigen“ Bürgerin und eines „mündigen“ Bürgers. Die Heranwachsenden werden so allmählich entsprechende Kompetenzen herausbilden und sind dann immer mehr bereit und in der Lage, sich in gesellschaftlichen Kontroversen eigenständig zu positionieren. Dadurch entsteht die Basis nicht nur für eine beobachtend-reflektierende Teilhabe an politischen Prozessen, sondern auch für ein bewusstes Engagement in unserer demokratischen Gesellschaft, deren unterschiedlichen Gruppen, Initiativen und Parteien.

Was ist das Anliegen unseres Religionsunterrichts? In der Lebensphase zwischen Kindheit und Erwachsensein, die wie keine andere Phase unseres Lebens von der Suche nach Orientierung geprägt ist, soll der Religionsunterricht Wegweisungen anbieten. Er soll jungen Menschen Möglichkeiten aufzeigen, ein sinnerfülltes, von Menschlichkeit geprägtes Leben zu gestalten. Unter Menschlichkeit verstehen wir dabei die Entwicklung von Verstand und Vernunft, die Entwicklung von Herz und Seele. Während der schulische Unterricht in vielen anderen Fächern in erster Linie den Verstand anspricht, bietet sich im Religionsunterricht die Chance, Herz und Seele anzurühren.

Daneben legt das Fach Religion grundlegende Wissenskompetenzen für andere Fächer an. Das Christentum als kulturelle Wurzel unserer Gesellschaft hat die abendländische Geschichte, Kunst, Musik, Literatur bis hin zur Rechtssprechung entscheidend geprägt. Kenntnisse über unsere eigene Religion sind für dieses grundlegende Verständnis unentbehrlich.

Wie versuchen wir, dieses Anliegen umzusetzen?

Aus der Vielfalt der Wege und Möglichkeiten, dieses Anliegen umzusetzen, möchten wir zwei Beispiele anführen.

Beispiel 1: Sprache der Religion als Zugang zum menschlichen Seelenleben

Heilige Schriften und religiöse Quellentexte sind in einer bestimmten Sprache verfasst. Diese Sprache verwendet mit Vorliebe Bilder, Symbole, Gleichnisse, Parabeln, Wundergeschichten – also Ausdrucksmittel, die sehr unmittelbar auf das menschliche Gemüts- und Seelenleben wirken. Jugendliche können Motive und Metaphern dieser Texte mit Regungen des Herzens und der Seele des Menschen in Verbindung bringen – und zwar sowohl mit eigenen Gemütsregungen als auch mit den Gefühlen anderer. Dies kann Feinfühligkeit und Sensibilität fördern und so gegenseitiges Einfühlen und Verstehen erleichtern.

Beispiel 2: Wer nicht sicher steht, kann keinen Ball fangen – eigene Standpunkte finden

Wir sind der Ansicht, dass die Erziehung zur Ökumene im Sinne von religiöser Offenheit nur möglich ist auf dem sicheren Boden einer eigenen Standortbestimmung. Wer wirklich offen ist, wer sich in andere einfühlt, ihren Gedanken folgt und zugeworfene Bälle fangen will, der braucht einen sicheren Standpunkt. Warum?

Wirkliches Zuhören verlangt es, dass man für einen kurzen Zeitraum seine eigene Position außer Acht lässt. Dies erfordert eine gewisse menschliche Größe, die nur der derjenige erlangt, der eine nicht starre, aber stabile Position hat. In diesem Sinne lässt sich die Beschäftigung mit anderen Religionen als geistiger Ausflug, aber nicht als Irr- oder Verwirrfahrt verstehen. Denn es geht nicht um unreflektierte Akzeptanz und Übernahme der Inhalte anderer Religionen, sondern um Kennenlernen, Vergleichen und in Bezug setzen. Insgesamt ist aus unserer Sicht die Beschäftigung mit der Religion –gleich welcher Art- eine Bereicherung und sie enthält stets die Aufforderung zur Toleranz und der Bereitschaft, in einen interreligiösen Dialog zu treten. Respektieren ohne akzeptieren zu müssen ist für uns ein wichtiges Leitmotiv ökumenischer Erziehung.

Abschließend sei gesagt, dass das hier aufgezeigte Bild unseres Religionsunterrichtes eine Absichts- und Zielvorstellung ist, die in der Praxis längst nicht immer Wirklichkeit wird. Religionsunterricht ist auch kein fertiges Produkt oder Rezept, sondern stellt einen lebendigen Prozess dar, der nie ganz fertig sein kann, dessen Verlauf stets revidiert und aktualisiert werden muss. Er kann nur gelingen, wenn wir als Religionslehrerkollegium in Gesprächen, Konferenzen und Fortbildungen seine Überzeugungsfähigkeit immer wieder neu diskutieren und entdecken.

Welche Rahmenbedingungen hat der Religionsunterricht am ÖG?

  • Die Besonderheit unserer Schule besteht darin, dass unser Religionsunterricht keine konfessionelle Gebundenheit kennt.
  • Wir sind Lehrkräfte unterschiedlicher christlicher Konfessionen, die über ihren persönlichen Glauben auf Anfrage Auskunft geben, sich aber einer überkonfessionellen Sichtweise verpflichtet fühlen.
  • Wir unterrichten nach einem Lehrplan, der neben verbindlichen Unterrichtsinhalten Freiräume vorsieht, um auf aktuelle Ereignisse, Strömungen und spezielle Bedürfnisse der Schüler zu reagieren.
  • Wir machen Religion erfahrbar durch das Angebot regelmäßiger Morgenandachten, in den Jahresrhythmus eingebundener Gottesdienste und die Möglichkeit der Teilnahme an Klosterfahrten und Kirchentagen.
  • Wir treffen uns daher regelmäßig mit Vertretern der evangelischen und katholischen Kirche und erfahren durch die Zusammenarbeit auch eine große Bereicherung.
  • In Klasse 5 bis 10 unterrichten wir verpflichtend zweistündig das Fach Religion.
  • In der 10. Klasse absolvieren alle Schülerinnen und Schüler im zweiten Halbjahr ein zweiwöchiges Sozialpraktikum. Die dort gewonnenen Erfahrungen werden danach in einem Bericht reflektiert.
  • Im 11. und 12. Jahrgang wird Religion als vierstündiger Hauptfachkurs und als zweistündiger Nebenfachkurs angeboten und kann als schriftliches oder mündliches Abiturfach gewählt werden.

Spanisch wird als Wahlpflichtfach ab Klasse 8 (fortgesetzt in Klasse 9), mit der Möglichkeit am Madridaustausch teilzunehmen, angeboten.

Die Inhalte sind an dem Lehrwerk Encuentros 3000 von Cornelsen (Band I und II) orientiert und zielen auf den Erwerb einer sich ständig erweiternden Kommunikationsfähigkeit.

Im 10. Jahrgang erfolgt die Vorbereitung auf die Qualifikationsphase, in der Spanisch als Grund- oder Leistungskurs wählbar ist.

Einige Gründe, warum man Spanisch lernen sollte:

  • Spanisch nimmt nach Englisch, Mandarin und Hindi den 4. Platz der meistgesprochenen Sprachen ein.
  • Weltweit gibt es ca. 400 Millionen Muttersprachler und ca. 50 Millionen Zweitsprachler.
  • Nach Englisch ist Spanisch die am häufigsten erlernte Fremdsprache.
  • Sie ist in über 20 Ländern Amtssprache.
  • Latainamerika und Spanien sind wichtige Handelspartner der Deutschen Industrie.
  • Sowohl Spanien als auch Latainamerika bieten eine in jeder Hinsicht vielfältige kulturelle Landschaft

Zusätzliche Angebote:

Erfolge und Eindrücke:

Bericht: Landessieger 2017 und Teilnahme am Bundesfinale

Der Sportunterricht der Klassen 5-10 findet im Klassenverband und in den Jahrgängen 11/12 in Kursen statt. Aktuell werden 2 Wochenstunden Sport erteilt.

Aufgaben und Ziele

In Anlehnung an den Bildungsplan Sport für das Gymnasium der Freien Hansestadt Bremen orientieren sich die Ziele des Sportunterrichts an verschiedene pädagogische Perspektiven. Dazu zählen: Das Leisten erfahren und reflektieren; Gesundheit fördern, Gesundheitsbewusstsein entwickeln; Kooperieren, wettkämpfen und sich verständigen; Sich körperlich ausdrdrücken, Bewegungen gestalten; Etwas wagen und verantworten; Die Wahrnehmungsfähigkeit verbessern, Bewegungserfahrungen erweitern. (vgl. Die Senatorin für Bild ildung und Wissenschaft (2006). Sport. Bildungsplan für das G Gymnasium – Klasse 5-10.)

Die Inhalte sind dabei in folgende Bewegungsfelder unterteilt:

  • Körper trainieren/ Fitness (Grundübungen, Fitness)
  • Bewegungen gestalten (Rhythmik, Gymnastik, Tanz)
  • Bewegungen an und mit Geräten (Geräteturnen)
  • Spielen (Kleine Spiele, Zielschussspiele, Rückschlagspiele, Zielzonenspiele)
  • Laufen, Springen, Werfen (Leichtathletik)
  • Bewegen im Wasser (Schwimmen)
  • Optionale Bewegungsfelder (Gleiten, Fahren, Rollen, Kämpfen, Theorie)

Kursangebot in der Oberstufe

In den Klassen 11 und 12 können die Schüler Kurse (jeweils 2 pro Schuljahr) aus allen Bewegungsfeldern wählen. Aktuell werden 13 unterschiedliche Sportarten angeboten.

Schwimmunterricht

Eine Besonderheit stellt der Schwimmunterricht in den Klassen 6 und 8 dar. Jeweils ein Halbjahr findet der Schwimmunterricht im Bad der Dr. Heines Klinik statt. In Klasse 6 stehen besonders die Technikschulung verschiedener Schwimmstile, sowie der Erwerb des Jugendschwimmscheins Gold im Vordergrund. Das Tauchen und Ausdauer-/Zeitschwimmen wird edbenfalls trainiert. In Klasse 8 gilt es, die Zeiten und Techniken zu optimieren. Im Vordergrund steht besonders die Fähigkeiten des Rettungsschwimmens.

Rudern

Rudern wird als Arbeitsgemeinschaft (ab Klasse 5) und als Sportkurs in der Oberstufe angeboten. Gerudert wird immer dienstags im Zeitraum zwischen den Oster-und Herbstferien auf dem Werdersee.

Wettbewerbe und Bundesjugendspiele

Das ÖG nimmt regelmäßig an sportlichen Wettkämpfen teil und konnte in den letzten Jahren zahlreiche Erfolge verbuchen.

  • Staffeltag der Bremer Schulen für die Klassen 5+6
  • Jugend Traininert für Olympia (Berichte 2017)
  • Schüler Ruderregatta (Bericht: 2017)

Darüber hinaus können sich alle Schüler der Jährgänge 5-8 jedes Jahr bei den Bundesjugendspielen beweisen. (Bericht: 2017)

Arbeitsgemeinschaften

Aktuell werden folgende Sport AG´s angeboten:

Rudern, Tanz, Fußball