Informationsveranstaltungen für den Übergang in Klasse 5

„ACHT GUTE JAHRE“:  ab Klasse 5 am ÖG

Ihr Kind besucht zur Zeit das vierte Schuljahr? Acht gute Jahre schließen sich an, wenn Ihr Kind seine weitere Schulzeit am Ökumenischen Gymnasium verbringt: Eine hohe Unterrichtsqualität und viele Unterstützungsmöglichkeiten, eine sichere, familiäre Atmosphäre, durchdachte pädagogische Konzepte und eine enge Betreuung bis in die Oberstufe, kein Unterrichtsausfall und ein freiwilliges Ganztagsangebot in englischer Sprache – für diese Bildungsqualität steht unsere Schule. Gerne informieren wir Sie umfassend über unser Profil und laden Sie ein

  • zum Informationsabend am Dienstag, dem 20.11.2018, um 19:30 Uhr
  • zum Mitmachtag für Ihre Kinder und zum Elterncafé am Samstag, dem 24.11.2018, ab 10:00 Uhr

Sehr gerne steht Ihnen das Schulleitungsteam auch für individuelle Beratungen zur Verfügung – bitte vereinbaren Sie einen Termin unter 0421 2231290 oder schauen Sie einfach vorbei.

Chor und Orchester bei der Nacht der Jugend

Auch dieses Jahr waren Chor und Orchester wieder bei der „Nacht der Jugend“ vertreten. Die im Rathaus stattfindende Veranstaltung, die dieses Jahr unter Motto „Was geht mich das an?“ stand, gedenkt jährlich der Opfer der Reichspogromnacht.

Bereits zum dritten Mal unterstützen unsere Ensembles durch ihren Auftritt die Auseinandersetzung mit der menschenfeindlichen Vergangenheit unseres Landes. Der Chor sang „Mad world“ sowie „Bridge over troubled water“, das Orchester spielte ein Medley aus der “West Side Story” des jüdisch-amerikanischen Komponisten L. Bernstein, gemeinsam musizierten alle das „Moorsoldatenlied“, welches von Inhaftierten des Konzentrationslagers Papenburg geschrieben und gesungen wurde. Vielen Dank an alle Beteiligten für das tolle Engagement!

Alle Wege führen nach Rom

Alle Wege führen nach Rom – oder besser gesagt, der Weg führte uns 20 Schüler und Schülerinnen mit Frau Zahn und Herrn Drieschner mit dem Flugzeug von Bremen über München nach Rom. Wir trafen uns am Montag morgen in aller Frühe am Bremer Flughafen, um die nächsten fünf Tage in der „ewigen Stadt“ zu verbringen. Gegen Mittag landeten wir am römischen Flughafen in Ostia und machten uns unverzüglich auf den Weg zu unserer Unterkunft, dem Gästehaus des Deutschen Ordens. Den ersten Nachmittag hieß es dann, auf eigene Faust in Kleingruppen die Stadt zu erkunden oder sich in der Nähe des Gästehauses aufzuhalten. Am Abend konnten wir dann beim gemeinsamen Abendessen in einer nahegelegenen Pizzeria das gute italienische Essen kennenlernen. Um 23 Uhr begann die Nachtruhe, um ausgeruht in den nächsten Tag starten zu können. Denn am Dienstag stand allerlei Kultur auf dem Programm.

Zuerst besichtigten wir das Colosseum, in dem früher Gladiatorenkämpfe stattfanden. Weiter ging es zum benachbarten Forum Romanum und vielen weiteren Sehenswürdigkeiten, u.a. Circus Maximus und die Spanische Treppe. An den Bauwerken hielten Schüler in Zweiergruppen kurze Vorträge, um Informationen zu vermitteln. Nach Ende des festen Programms blieb noch genügend Zeit für Freizeit, die wir entweder zum Shoppen, Eisessen oder Anschauen der Tiberinsel nutzten.

Am Mittwoch stand eine Führung durch den Vatikan auf dem Plan. Wir waren von dem Petersdom und der Sixtinischen Kapelle sehr beeindruckt. Insbesondere die dortigen Deckenmalereien von Michelangelo ließen uns staunen.

An unserem letzten Tag besichtigten wir die antike Ruinenstadt Ostia. Hier hatten wir sogar die Möglichkeit, im Mittelmeer zu schwimmen. Den Abend ließen wir alle gemeinsam mit einem Essen in dem Stadtteil Trastevere ausklingen.

Insgesamt war unsere Studienfahrt eine erlebnisreiche Fahrt mit einer Gruppe, die besser nicht hätte sein können. Wir sind gefühlt Hunderte von Kilometern gelaufen (in Realität waren es um die 80 km), haben Spaß gehabt und viel über die Geschichte Roms erfahren.

Besonders möchten wir uns deshalb alle bei den begleitenden Lehrern, Frau Zahn und Herrn Drieschner,  bedanken, die erheblich dazu beigetragen haben, dass diese abwechslungsreiche Fahrt so ein großer Erfolg war. Wir werden diese gemeinsame Zeit lange in Erinnerung behalten.

Paula, Anne und Greta

ÖG-Schülerinnen und Schüler zeigen ‚Teen Spirit for Space‘ beim 69. Internationalen Raumfahrtkongress (IAC) in Bremen

Ja, man muss wohl schon raumfahrtbegeistert sein, wenn man mitten in den Herbstferien freiwillig ganz früh aufsteht, um bereits um 8.00 Uhr morgens in den Bremer Messehallen zu erscheinen und um dann noch in der riesigen ‚Exhibition Hall‘ zwischen mehr als 6000 internationalen Wissenschaftlern und Unternehmern aus dem Bereich Raumfahrt einen Vortrag zu halten. Aber genau das zeigten zwei Teams unserer Schule: Begeisterung, Kreativität und Mut, ihre Ideen zur Raumfahrt vor einem wirklich großen Publikum zu präsentieren. Elisa und Laura (Klasse 7) sowie Swantje, Liv, Jannik und Jonas (Klasse 9) wurden für Ihren Einsatz und ihr Wissen belohnt mit einem absolut tollen Tag unter vielen Prominenten auf dem größten Raumfahrtkongress aller Zeiten. Weiterlesen

Zur ersten Stunde

Ruhe kehrt ein, die Hefte geöffnet, der Beamer leuchtet. Gekocht wird in der Mensa; experimentiert im Chemieraum; überall überlegt, diskutiert, verstanden, dargestellt, entwickelt, besprochen  – der neue Schultag liegt vor uns.

Studienfahrt zum Gardasee 2018

Es ist 9:30 Uhr, und das bedeutet: Treffen am Flughafen Bremen für unsere Studienfahrt an den Gardasee. Die Tage vom 23.09 – 28.09.2018 durften wir, eine Gruppe von 25 Schülern und zwei Lehrerinnen, in Peschiera del Garda am Gardasee verbringen. Gegen Mittag sind wir am Flughafen von Bergamo gelandet und wurden sofort von Sonne und 28 Grad begrüßt. Mit dem Bus ging es direkt zu einem Supermarkt, damit wir alles Wichtige für die kommende Woche besorgen konnten. Das war gar nicht so leicht, da in den Bungalows auf dem Campingplatz Butterfly, in dem wir für fünf Nächte wohnten, unsere Kochkünste und Selbstversorgung gefragt waren.

Als wir die Bungalows bezogen und gründlich die Gegend um den Gardasee erkundet hatten, haben wir in einem leckeren Restaurant zu Abend gegessen. Natürlich gab es für die meisten von uns Pizza, die uns gleich auf das wunderschöne Italien einstimmte.

Am nächsten Morgen sind wir bereits um 6:30 Uhr in Richtung Mailand aufgebrochen. Der frühe Start hat sich jedoch gelohnt, da wir uns nicht nur das Castello Sforzesco, sondern auch den Mailänder Dom angeschaut und durch Schülerreferate mehr zu den jeweiligen Sehenswürdigkeiten erfahren haben.

Am Dienstag, dem zweiten ganzen Tag unserer Reise, ging es für uns um 7:30 Uhr nach Venedig, wo wir mithilfe des Boottransfers zum Markusplatz gebracht wurden. Wir haben durch eine fast zweistündige Stadtführung einer Deutsch-Italienerin sehr viele Seiten der Stadt kenngelernt und außerdem sehr viel über die Geschichte Venedigs erfahren.

Am Mittwoch, dem 26.09, ging es für uns nach Verona. Wir haben die Arena und zudem auch den Balkon von Romeo & Julia besichtigt. Trotz sehr vieler Besucher, war es auch hier wunderschön, denn das Wetter war an diesem Tag zum Glück wieder auf unserer Seite.

Den Donnerstag haben viele von uns am See verbracht und die letzten Sonnenstrahlen des Jahres genossen, bevor es am Freitag zurück nach Bergamo und somit zurück Richtung Heimat ging.

In dieser Woche haben wir so viel gelernt, erlebt und gesehen. Es war definitiv eine Zeit voller Spaß und guter Laune. An dieser Stelle wollen wir uns alle noch einmal für eine so schöne und unvergessliche Zeit bedanken. Ein ganz besonderes Dankeschön geht an unsere beiden Begleitpersonen, Frau Wolf und Frau Gottschalk, denen es mit uns hoffentlich genauso viel Spaß gemacht hat. (Caroline)

The Whole School’s a Stage

Shakespeare-Day im Jahrgang 11 am 25.Oktober 2018

Einen ganzen Schultag nur Englisch: Intensiv erforschten die Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs Werk und Leben des großen englischen Dramatikers.

An 18 Stationen lernten sie das Theaterleben im 16. Jahrhundert kennen, machten Werbung für ein „Play“, schrieben mit Feder und Tinte, entwarfen eigene Sonette, analysierten Textausschnitte oder beschäftigten sich mit der Biographie Shakespeares. Eine ideale Vorbereitung für die darauf folgende Unterrichtseinheit zum Thema „Shakespeare and his plays“…

Kai Pflaume empfängt Familie Veit

Familie Veit hatte das größte Los beim Sommerfest der Schule ersteigert – ein Besuch bei Kai Pflaume in seiner Sendung „Klein gegen Groß – Das unglaubliche Duell“. Nun war es so weit: Der ARD-Moderator empfing am Wochenende die Ehrengäste aus Bremen und führte sie persönlich durch die Aufnahmevorbereitungen. Die Sendung wird am 3.11. ausgestrahlt – und unsere Sportlehrer und Schüler strahlen wegen der neuen Sportgeräte, die durch den Erlös des Sommerfests angeschafft werden konnten.

Europe Code Week: ‘Ardubieno’ Sensoren in der Bienenbeute

Unsere Bienen sind fleißig – und die betreuenden Schüler ebenfalls. „Science on Stage“ berichtet

Schüler des Ökumenischen Gymnasiums arbeiten daran, in eine Bienenbeute verschiedene Sensoren einzubauen, um Informationszugriff auf Bewegungen und Zustand eines später darin untergebrachten Bienenvolkes zu erhalten. Die Teilvorhaben waren:

  • Bienenzähler: Röhrchen in einem für einzelne Bienen geeigneten Durchmesser wurden in gewissem Abstand mit je zwei Lichtschranken (bestehend aus einer roten LED, deren Licht lt. Literatur für Bienen unsichtbar ist, sowie einem gegenüberliegenden Photowiderstand) versehen; aus der Reihenfolge der Verdunklung sollte auf die Bewegungsrichtung der passierenden Biene geschlossen werden. Die Software hierzu musste „lernen“, einerseits die bei naturgemäß stark schwankenden Außenlichtverhältnissen sehr verschiedenartigen Messwerte als Bienen-Durchgang oder Messfehler zu klassifizieren, andererseits auch Sonderfälle wie umkehrende Bienen zu berücksichtigen.
  • Temperatursensoren: Diese wurden an besonders geformten Stielen (wegen der Gefahr, von den Bienen mit Wachs zugebaut zu werden) am Innendeckel der Beute angebracht, in jedem Wabenzwischenraum. Die Software hatte hier nur die Aufgabe, in größeren Zeitabständen (ca. viertelstündlich) eine Messung vorzunehmen.
  • Luftfeuchtigkeitssensoren: Entsprechend den Temperatursensoren, jedoch nur zwei Stück insgesamt.
  • Übertragung der gesammelten Daten: Hierfür soll von der Arduino-Steuereinheit über ein direkt verbundenes WLAN-Modul der Webserver der Schule aufgerufen werden, welcher aus dem parametrierten Aufruf die Eingabe für die Datenbank erzeugt. Die Programmierung der WLAN-Einheit ist während der Projektwoche nicht vollendet worden.
  • Speicherung der gesammelten Daten: Es wurde eine MySQL-Datenbank entworfen und implementiert, die die Messdaten mit Zeitstempel abspeichern kann.
  • Auswertung der gesammelten Daten: Es wurde eine Webseite auf der Basis von PHP implementiert, mit der die Datenbankinhalte (Messwerte) tabellarisch dargestellt werden können.

Mit diesem Projektwochenangebot waren 12 Schüler befasst. Die prototypisch mit Sensoren versehene Bienenbeute wird im nächsten Jahrgang von 1-2 (bereits benannten) Schülern als Seminarfacharbeit der 11. Klasse (5. Abiturprüfungselement) weiterentwickelt und zur Einsatzreife gebracht werden.