Ein Traum von Amsterdam wird Wirklichkeit…

AmsterdamNach vier Monaten der Planung und vielen Tagen des Wartens machten wir uns (der Geschichtshauptfachkurs 11 von Herrn Werner) gemeinsam mit Herrn Werner und Frau Stalmann am 22. März endlich auf den Weg nach Amsterdam. Als wir nach etwas über vier Stunden Zugfahrt die Stadt mit den Grachten erreichten, ging es erst einmal daran unser Hostel zu finden, welches zentral in unmittelbarer Nähe des Königspalastes und des Hauptbahnhofes lag. Danach nutzten wir den Rest des Tages, um die Stadt zu erkunden und wanderten deshalb ein bisschen umher, bis wir uns schließlich gegen 20.00 Uhr trafen, um den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen.

Nach unserem Frühstück am nächsten Tag machten wir uns gegen 10 Uhr auf den Weg in die Innenstadt Amsterdams und besuchten um 11 Uhr gemeinsam das „Amsterdam Museum“. Das wunderschön gestaltete Museum berichtete uns interaktiv etwas über die historische Entwicklung der Stadt. Natürlich waren wir bei diesem Besuch immer auf der Suche nach neuen, uns noch unbekannten Informationen über unser Zentralabiturthema „Kolonialismus und Imperialismus“.

Danach folgte eine ausgedehnte Mittagspause und schließlich machten wir uns gegen 13 Uhr auf den Weg zum „Rijksmuseum“, welches etwa einen zwanzigminütigen Fußmarsch vom „Amsterdam Museum“ entfernt lag. Zu unserem eigenen Schreck mussten wir bei unserer Ankunft allerdings feststellen, dass wir mit unseren regulären Karten leider nicht auch noch die „Rembrandt-Ausstellung“ besuchen konnten. So endete der Tag für die meisten von uns nach einem ausgedehnten Museumsbesuch mit Schlendern durch die belebten Amsterdamer Geschäftsstraßen.

An unserem bereits letzten Tag in Amsterdam brachen wir wieder um 10 Uhr auf, um rechtzeitig am Königspalast zu sein. So hatten wir auch noch genug Zeit, um ein Gruppenfoto zu machen. Danach besuchten wir gemeinsam den Königspalast und legten anschließend wieder eine längere Mittagspause ein. Schließlich mussten wir uns auch schon wieder auf den Weg zum Bahnhof und somit auch auf den Heimweg machen. Und obwohl wir nur eine so kurze Zeit in Amsterdam geblieben sind, hat es uns allen doch sehr viel Spaß gemacht und wir konnten eine Menge neue Dinge lernen und viele neue Eindrücke sammeln.

 

Janne

Kommentare sind geschlossen
Archive