Studienfahrt nach Zell am See

Sonntag, 5. September 2021, 22 Uhr: Der halbe zwölfte Jahrgang sitzt voller Vorfreude im Reisebus; Frau Molde, Frau Tewes und Frau Rolf im Gepäck. Nach 12 Stunden Busfahrt kamen wir am nächsten Morgen um 10.30 Uhr in unserer Jugendherberge an. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, ging es in Kleingruppen auf Entdeckungstour in den naheliegenden Ort Saalbach-Hinterglemm. Am späten Nachmittag machte sich ein kleiner Teil auf eine erste Wanderung mit Frau Rolf und Frau Tewes auf, während die anderen die Zeit mit Sport verbrachten. Nach dem Abendessen traf sich die ganze Gruppe noch für eine lustige Runde Werwolf.

Am Dienstag begaben sich die historisch interessierten Mozart-Fans früh morgens in den Bus, um der Heimatstadt des berühmten Komponisten einen Besuch abzustatten. Nach einem Museumsrundgang durchs Haus der Natur hat sich unsere Reisegruppe in Kleingruppen aufgeteilt, um zu shoppen, essen oder etwas Sightseeing in Salzburg zu betreiben.

Abends fanden wir uns mit Fackeln in der Hand auf einer spannenden Wanderung durch die Dunkelheit wieder. Am nächsten Tag stand eine Bootsfahrt auf dem Zeller See auf dem Programm. Der schöne Ausblick vom See auf die umliegenden Berge ließ uns auch den Trip durch die Innenstadt von Zell am See noch mehr genießen. Um das Tagesprogramm noch etwas sportlicher zu gestalten, ging es für uns hoch auf den Berg Schmittenhöhe.
Dort wurde entweder gewandert oder bei einem kühlen Getränk auf einer Alm die Aussicht genossen. Nach einem Grillabend haben wir den Tag mit Stockbrot am Lagerfeuer ausklingen lassen.

Am Donnerstag entschieden wir uns für einen Spaziergang durch die Sigmund-Thun-Klamm, die an einem wunderschönen See endete. Dieser bot sich mit seinem einladenden Ufer perfekt zum Chillen an. Nach ausgiebigem Picknicken, Spiele spielen und Rundgängen um den See musste der Aktivitätspegel noch etwas gesteigert werden, weshalb sich unsere Gruppe auf zum Maisiflitzer, einer Sommerrodelbahn, gemacht, und sich auf zwei Fahrten die Seele aus dem Leib gekreischt hat.

Nach dem äußerst erfolgreichen Tag hat sich unsere Gruppe aufgeteilt; für den einen Teil ging es in eine Bar im Dorf, der andere Teil hat den Abend mit einer entspannten Spielerunde verbracht. Am nächsten Morgen befanden wir uns dann auch schon wieder im Bus, 15 Stunden und zweimal so viele Pinkelpausen später sind wir tatsächlich wieder heile am ÖG angekommen.

Insgesamt lag eine rasante, wunderschöne, chaotische und abenteuerliche Woche hinter uns, die wir alle in jedem Moment genossen haben!

Lina Gröne, Johanna Vogt

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